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Sportförderung

 
Information zur Neuausrichtung der Sportgala
 
Die Informationen zur Sportgala und deren Neuausrichtung werden heute Mittwochabend, Mitternacht, aufgeschaltet. Die Medien werden am Donnerstag, 17 Uhr, informiert.
 
Geschäftsleitung Sportverband
 
 
Unsere Topshots 
 
Vorgestellt von Peter Wullschleger:
 
Jonas Boesiger

Bereits mit 7 Jahren hat Jonas Boesiger die Leidenschaft zum Snowboard entdeckt. Das Lernen von Tricks hat es im dabei angetan. So kam er zum Snowboard Freestyle und spezialisierte sich bei den Disziplinen Slopestyle (Hindernisparcours) und Big Air (Sprung).

In diesen beiden Disziplinen ist Jonas in der Weltspitze unterwegs. Seine tollen Sprünge zeigen seine Professionalität auf und beeindrucken sehr. Ein wichtiger Schritt für die Vorbereitung auf die Olympiasaison ist die Weiterentwicklung der Boards. Bei der Belastung, welche sein Sport mit sich bringt, zeigen sich die Schwächen im Material. So setzt Jonas neu auf handgefertigte Boards, sogenannte Custom Snowboards. Bei einer Menge von 10 Stück pro Saison ein finanziell anspruchsvolles Unterfangen. So wird Jonas bei diesem Projekt von unserer Seite unterstützt, so dass er auch mit dem Material optimal für die Saison 2017/2018 und die Olympischen Spiele in PyeongChang vorbereitet ist.


Kim Flattich

Kim Flattich ist unsere jüngste Topshots Athletin. Aus der Leichtathletik Szene kommend, kenne ich Kim schon lange und habe ihren Weg immer mit grossem Interesse verfolgt.

Ihre nationalen Leistungen sind beeindruckend. Seit sie sich für den Hürdensprint entschieden hat, ist sie auf den Podestplätzen zu finden. Im Kanton Schwyz ist Kim beispielsweise in allen Kategorien von U14 bis zu den Frauen Inhaberin des Kantonalrekord im Hürdensprint. Als nächster Schritt will sie sich im Internationalen Parkett behaupten. Erfahrungen bei EM Teilnahmen konnte sie bereits machen. Als Topshots Athletin begleiten wir Kim auf dem Weg zur U23 EM in 2019 und unterstützen sie finanziell bei den zusätzlichen Aufbautrainings, welche sie regelmässig in Stuttgart absolviert.


Marina Gilardoni

Die Leidenschaft von Marina Gilardoni ist die Action im Eiskanal. Über den Bobsport ist sie 2010 zum Skeleton gelangt. Bei 130km/h kopfvoran im Eiskanal fühlt sie sich wohl.

Seit ihrem Einstieg in den Skeleton Sport ist Marina im Weltcup sehr erfolgreich unterwegs und hat sich in der Szene etabliert. Eine Weiterentwicklung im Material, im Speziellen bei der Liegewanne, ist für sie eines der wichtigsten Projekte in der Vorbereitung auf die Saison 2017/2018 und für die Olympischen Spiele 2018. So unterstützten wir Marina mit finanziellen Mitteln bei ihrem wichtigen Projekt und auf ihrem Weg nach PyeongChang 2018.


Tanja Hüberli

Tanja Hüberli ist in einer klassischen Sommer Sportart unterwegs. Mit ihrer Partnerin Nina Betschart ist sie im Beachvolleyball auf dem Internationalen Parkett mit dabei und mit einer Grösse von 190cm macht sie es ihren Gegnerinnen nicht Einfach den Ball über das Netz zu bringen.

Um sich persönlich weiter zu entwickeln, will sich Tanja bei der Koordination und Körperspannung stärken. Mit diesem persönlichen Zusatztraining will sie eine Lücke schliessen, um ihre körperlichen Voraussetzungen optimal ausnutzen zu können. Dabei unterstützen wir Tanja auf ihrem Weg mit einer finanziellen Unterstützung bei diesen Zusatztrainings, damit sie und ihre Partnerin die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokyo 2020 und eine erneute Top-Platzierung bei der WM 2019 erreichen.


Ladina Jenny

Ladina Jenny betreibt den Snowboard Alpin Sport seit über 10 Jahren und ist Heute im Weltcup immer im vorderen Feld der Internationalen Spitze anzutreffen. Ihr nächstes grosses persönliches Ziel ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2018 in Korea und dort um die Medaillen zu kämpfen.

Dabei spielt auch bei ihr die Weiterentwicklung ihres Boards eine sehr wichtige Rolle. So sollen neue Bindungsplatten im Slalom und Riesenslalom eine bessere Kantenarbeit und eine stabilere Fahrt erlauben. Zur Umsetzung dieses Materialprojektes wird Ladina von der kantonalen Sportförderung finanziell unterstützt.


Urs Kryenbühl

Urs Kryenbühl kann Heute leider nicht persönlich dabei sein. Als Ski Alpin Abfahrer und Super-G Fahrer ist er mit dem Schweizer Nationalteam in Nordamerika im Weltcup im Einsatz.

Urs ist seit Kurzem im Kader und wagt sich an die Königsdisziplin des Ski Alpin. Als Abfahrer ist neben Technik und Kondition die Kraft ein wesentliches Element im Training. Um das bestmöglichste Umfeld im Krafttraining zu haben, hat Urs sich einen persönlichen Kraftraum aufgebaut, um sich so noch besser auf den Weltcup und die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2018 vorzubereiten. Bei den Auslagen zu diesem Kraftraum haben wir ihn unterstützt.


Julian Müller

Julian Müller ist der Dritte Athlet, welchen wir über eine längere Periode finanziell unterstützen. Als Ruderer verbringt Julian ausserordentlich viel Zeit auf dem Wasser, selbst jetzt in der kalten Jahreszeit.

Julian kann auf eine äusserst erfolgreiche Saison zurückblicken. Die Weltbestzeit im Halbfinal und der erste Platz im Final und somit Gold beim Leichtgewicht Doppelvierer an den U23 WM in Bulgarien waren sicher die Höhepunkte. Der 6. Rang mit der Elite in Miami an den Ruder WM war sicher auch ein Super Erlebnis. Die Wettkampfvorbereitungen sind ebenfalls mit einem grossen finanziellen Aufwand für Ausland Trainings und Sportausrüstungen verbunden. Dabei wollen wir Julian auf seinem Weg zur U23 WM 2018 und an die Olympischen Spiele 2020 finanziell unterstützen.


Thomas Pfyl

Thomas Pfyl ist ein langjähriger Ski Alpin – Behindertensport Athlet. Ich wage zu sagen, dass Thomas schon alles erreicht hat, was es zu erreichen gilt. Neben Medaillen an den Paralympics, dem 2-fachen WC Gesamtsieg und mehreren Weltcup Siegen wurde Thomas 2007 und 2015 von der Schwyzer Bevölkerung zum Schwyzer Sportler des Jahres gewählt.

Für die Zukunft will sich Thomas im Training weiterentwickeln und setzt auf ein neues Liegevelo, das einerseits beim Training auf der Strasse sicherer ist und ihm beim Ausdauertraining hilft die Grundlagen zu verbessern. Mit einer finanziellen Unterstützung an sein persönliches Trainingsgerät wollen wir dazu beitragen, dass Thomas seine Ziele an den Paralympics 2018 und an der EM 2019, welche in der Schweiz (Obersaxen) stattfindet, erreicht.


Verena Rohrer

Verena Rohrer ist als Snowboard Freestyle Fahrerin in der Halfpipe unterwegs; eine sehr anspruchsvolle und verletzungsreiche Sportart. International hat sie sich schon sehr gut etabliert und verzeichnet einige Top Ten Ränge im Weltcup.

Leider wurde Verena im Juni vom Verletzungspech verfolgt. Um sich nach dieser Verletzung optimal auf die Saison 2017/2018 und die Olympischen Spiele vorbereiten zu können, ist neben dem sportlichen Training eine aufwändige Reha notwendig. Um diese auf sie zugeschnittene Reha zu ermöglichen und sich auf diese wichtige Saison vorbereiten zu können, wird Verena von uns mit dem Sonderbeitrag unterstützt.


Roman Schaad

Nun stelle ich Ihnen den letzten unserer Topshots Athleten vor. Angespornt von seinem Bruder Andreas kam Roman Schaad zum Langlaufsport und bestritt bereits mit 9 Jahren sein erstes Rennen.

Mit der Loipe vor der Haustüre stieg die Trainings Intensivität von Jahr zu Jahr und die Leistungen verbesserten sich von Saison zu Saison. Nach vielen nationalen Erfolgen bestritt Roman sein erstes Weltcup Rennen mit 20 Jahren in Davos. Der Erfolg führte ihn in dieser Saison zu seiner ersten Teilnahme an den Olympischen Spiele in Sotschi 2014. Ein wichtiger Vorbereitungszeitpunkt ist der Herbst mit den zusätzlichen Auslandtrainings für Kraft und Kondition, im Speziellen in diesem Herbst, da mit den Olympischen Spielen eine wichtige Wettkampfsaison bevorsteht. Um dies zu ermöglichen, haben wir Roman bei seinem Ausland Training finanziell unterstützt.


 

 

«Dankbare Rückmeldung ist unbeschreiblich»

 

Peter Wullschleger, Einsiedeln, Präsident der Nachwuchs- und Sportföderkommission des Sportverbands Kanton Schwyz (SKS)

Mit Peter Wullschleger sprach Urs Gusset

 

Peter Wullschleger, wie haben Sie die Medienorientierung des topshots-Projekts des Schwyzer Sportverbands und der Abteilung Sport des Kantons Schwyz vom Mittwochnachmittag im Hotel Drei Könige in Einsiedeln erlebt?

Peter Wullschleger: Für mich war dies die erste Medienorientierung in solch einem Umfang, demzufolge hatte ich zu Beginn schon etwas Lampenfieber. Diese Orientierung hatte für uns vom SKS und von der Abteilung Sport des Kantons Schwyz einen sehr hohen Stellenwert, da wir die neu überarbeitete Sportförderung im Kanton Schwyz und im Rahmen der neuen Sportprojekt Förderung unserer topshots-Athleten der Öffentlichkeit vorstellen durften. Mit der Teilnahme von Regierungsrat Michael Stähli an diesem Anlass ist die Wichtigkeit der Sportförderung noch verstärkt worden.

Sie haben Michael Stähli speziell erwähnt. Wie sportlich ist der Schwyzer «Sportminister»? 

(Lacht!) Ich weiss, dass Michael Stähli Sport treibt, aber einen Konditionstest haben wir zusammen noch nicht absolviert, weshalb mir eine Wertung nicht möglich ist. In Bezug aber, wie er sich für den Sport in unserem Kanton einsetzt, wie er die verschiedenen Gremien und Kommissionen unterstützt und aufgrund seiner Präsenz an den verschiedenen Anlässen empfinde ich ihn als äusserst «sportlich».

An der gut einstündigen PK haben sich in einem Film die zehn topshots- Athleten kurz vorgestellt. Wie haben Sie diese Kurzporträts erlebt? 

Die Videos haben wir bei der Vorbereitung des Anlasses von den topshots-Athleten erhalten. Es war einfach genial, die Videos einzeln zu betrachten. Ich liebe solche tolle Sportaufnahmen, und es hat mich ausserordentlich beeindruckt, was für tolle Bilder die Athleten neben ihrem harten Training und den Wettkämpfen für uns erstellt haben.

Welche Rolle spielen nach Emotionen im Sport?

Emotionen sind das A und O im Sport. Es ist das Mitfiebern mit den Athleten, wenn sie am Start stehen und die Freude, mit ihnen zu Jubeln, wenn ein gutes Resultat erzielt worden ist, aber auch der Schmerz, wenn es Mal nicht geklappt hat.

Wie erleben und beurteilen Sie den Stellenwert des Sports im Kanton Schwyz?

Ich finde, der Sport hat in unserem Kanton einen sehr hohen Stellenwert. Unsere Vereine bieten eine ausserordentlich gute Plattform, sich sportlich zu betätigen und sind ein wichtiger Bestandteil in unserem sozialen Umfeld. Diese Vereine sind die Basis für den Nachwuchs und bringen die künftigen topshots hervor. Im Spitzensport hat der Kanton Schwyz landesweit ein sehr gutes Standing. Gerade im Wintersport sind immer wieder Schwyzer Athleten im internationalen Feld anzutreffen. Aber auch bei vielen anderen Sportarten sind es Schwyzer Athleten, die sich an der Spitze behaupten. 

Das neue Sportförderkonzept für den Kanton Schwyz ist in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung Sport des Kantons Schwyz und dem Schwyzer Sportverband erarbeitet worden. Wieso haben Sie sich engagiert und wie haben Sie diese Zusammenarbeit erlebt?

Als von Seiten Kanton die Anfrage für die Erarbeitung eines neuen Reglements für die Nachwuchs- und Leistungssportförderung an den SKS herangetragen worden ist, habe ich sofort gedacht, dass dies eine sehr spannende Aufgabe wird. So habe ich mich für die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe gemeldet. Als Vertreter des Leichtathletik-Verbands Schwyz wollte ich meine Erfahrung aus dem Nachwuchs- und Leistungssport einbringen. Die Zusammenarbeit in der Arbeitsgruppe ist sehr harmonisch verlaufen, und es sind auch viele neue Ideen diskutiert worden, die wir eingearbeitet haben. Im August 2016 ist Lars Reichlin als neuer Leiter Abteilung Sport in die Arbeitsgruppe dazugestossen. Seine Erfahrung und Gespräche mit den «Sportchefs» der anderen Kantone und den Vertretern der Sporthilfe Schweiz waren sehr wertvoll. So konnten wir die neuen Reglemente und Richtlinien sehr gut abrunden und haben einen roten Faden von der kantonalen zur nationalen Sportförderung reingebracht.

Eine Arbeitsgruppe mit Ihnen hat Konzept und Reglemente in Zusammenarbeit mit der Abteilung Sport von Lars Reichlin und einem Vertreter der kantonalen Sportfonds-Kommission, Roland Cavelti, erarbeitet. Wie beurteilen Sie die Ausgangslage und die Ziele des Projekts? 

Die Überarbeitung der Sportförderung ist mit zwei Projekten abgewickelt worden. Das erste Projekt war die Erarbeitung der Reglemente und Richtlinien für die Nachwuchs- und Leistungssportförderung. Dieses Projekt ist von der Arbeitsgruppe des SKS bearbeitet worden. In einem späteren Schritt ist von Seiten Abteilung Sport ein Projekt lanciert worden, das sich mit der Überarbeitung der gesamten Sportförderung des Kanton Schwyz befasst hat. Dieses Projektteam hat aus Vertretern der Abteilung Sport, des SKS und der Sportfonds Kommission bestanden. Die Resultate aus der Arbeitsgruppe Nachwuchs- und Leistungssport sind in das Sportförderprojekt eingearbeitet worden und haben eine gute Basis für die Erarbeitung der Reglemente und Richtlinien bei Sportinfrastruktur und der Breitensportförderung geboten. Es war das Ziel des Sportförderprojektes, neue Ideen in die Sportförderung einzubringen und die Bewertungsparameter der Anträge, die Bearbeitungs- und das Bewilligungsverfahren zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Die unterschiedlichen Ausgangslagen in den Kommissionen, der Verbands- und Vereinsförderung haben sich als Herausforderung gezeigt. Wir sind aber heute davon überzeugt, dass wir beim neuen Sportförderkonzept die Komplexität reduziert und die Abläufe und Prüfparameter vereinheitlicht und vereinfacht haben.

Was erhoffen Sie sich von diesem neuen Sportförderkonzept und welche Bedeutung hat es aus Ihrer Sicht?

Die Sportförderung ist mit Hilfe von Swisslos-Geldern ein wichtiger Bestandteil im Sport im Kanton Schwyz, das Sportförderkonzept betrifft alle Organisationen, die direkt oder indirekt vom Sport betroffen sind. Die Vereinfachung der Prüfungen und der Abläufe erlaubt es den Kommissionen, die Anträge schneller zu bearbeiten. Es geht sogar einen Schritt weiter, dass aufgrund der klaren Parameter im Breitensport die Antragsteller, in der Regel sind dies die Kassiere von Vereinen, Verbänden oder von Veranstaltern von Anlässen, bei der Erstellung der Anträge darüber informiert werden, welchen Betrag sie erwarten dürfen. So erhöhen wir für die Antragsteller die Planungssicherheit, was für mich ein Schritt in die richtige Richtung bedeutet.

Wie wollen Sie dafür sorgen, dass das Konzept in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird? 

Für uns ist es wichtig, dass das neue Sportförderkonzept in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Im Kanton Schwyz haben wir beispielsweise derzeit 239 Inhaber einer Swiss Olympic Card Gold, Silber, Bronze, Elite, National oder Regional. Viele von diesen Athletinnen oder Athleten wissen nicht, dass sie die Möglichkeit haben, einen persönlichen Unterstützungsbeitrag zu erhalten. Wir wollen auch Eltern darüber informieren, dass wenn ihr Kind eine ausserkantonale zertifizierte Sportschule besucht, sie mit Differenzzahlungen unterstützt werden, das heisst Beträge, die nicht von Kanton, Bezirk oder Gemeinde getragen werden. Im Nachwuchs- und Leistungssport sind uns gut ausgebildete Trainer wichtig, weshalb wir auch hier Unterstützungszahlungen anbieten. All diese Informationen wollen wir verteilen. Dies geschieht mit Gesprächen bei Veranstaltungen, bei Versammlungen, im Internet und über Social Media.

Das Sportförderkonzept sichert Sportlern eine finanzielle Unterstützung auf dem Weg an EM, WM oder Olympia zu. Athleten profitieren von diesem kantonalen Engagement, nachdem sie sich beworben haben.  Sind Sie mit der Auswahl der zu unterstützenden Sportler zufrieden?

Ich bin mehr als zufrieden. Von der Nachwuchs- und Leistungssportkommission sind wir überzeugt, dass unsere kantonalen High Potentials als topshots Athleten ausgewählt worden sind, und wir wollen sie auf ihrem Weg zu ihrem grossen Ziel unterstützen und begleiten.

Wie sieht diese Unterstützung aus und inwiefern sind die Sportler auf diese Gelder angewiesen?

Wir unterstützen die Athleten bei einem für sie wichtigen Sportprojekt, um die Teilnahme an einer EM, WM oder Olympia zu ermöglichen. Diese Sportprojekte sind mit finanziellem Aufwand verbunden, und nicht jedem Athleten ist es vergönnt, sich solch ein Projekt finanziell leisten zu können. Hier springen wir ein und versuchen, die finanzielle Lücke ganz oder zumindest teilweise zu schliessen.

Michael Stähli freut sich ausserordentlich, dass der Kanton Schwyz über ein derartiges Fördergefäss verfügt, um so einen kleinen Teil zum sportlichen Erfolg dieser Athleten beitragen zu können. Wie gross schätzen Sie persönlich diesen Teil ein?

Ich denke, dass für die Athleten das Fördergefäss ein wichtiger Teil ist. Bei internationalen sportlichen Erfolgen gibt es aber viele Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt. So ist die finanzielle Förderung ein Teil davon. Training, Tagesform, Wettkampfanlage, persönliches Umfeld sind jedoch ebenfalls wesentliche Teile zum sportlichen Erfolg.

Was antworten Sie, wenn jemand sagt, topshots sei ein Meilenstein der Sportförderung im Kanton Schwyz?

Ich bedanke mich für diese Aussage und freue mich sehr, dass diese Person das so sieht.

Die finanzielle Stärkung der topshots-Athleten ist das eine. Wie wichtig erachten Sie persönlich den emotionalen Halt dieser Sportler im Kanton, im eigenen Zuhause? 

Das ist eine schwierige Frage, und ich denke nicht, dass ich mich im Namen der Sportler dazu äussern kann. Jedoch aufgrund meiner Erfahrung mit Spitzensportlern, mit denen ich schon über dieses Thema gesprochen habe, ist der Bezug zum eigenen Zuhause sehr wichtig. Es ist nicht nur der Platz, wo sie zu hause sind, sondern es ist auch der Platz ihres sozialen Umfelds. So besteht beispielsweise bei vielen Athleten des nationalen oder internationalen Felds ein wichtiger Bezug zu ihrem Heimatverein, wo sie gross geworden sind. Sie sind auch die Idole des Nachwuchses in diesem Verein.

Inwiefern sind die topshots-Athleten die Aushängeschilder des Schwyzer Sports und inwiefern repräsentieren sie den Kanton Schwyz in der Welt? 

Neben den bereits sehr erfolgreichen Top-Sportlern aus unserem Kanton sehen wir die topshots Athleten ebenfalls als Aushängeschild des Schwyzer Sports. Sie sind High Potentials, die wir auf ihrem Weg zur internationalen Spitze besonders unterstützen. Bei der Repräsentation aus Sicht des Kanton Schwyz sehe ich es eher umgekehrt. Nehmen wir zum Beispiel Urs Kryenbühl. Er ist topshot Athlet und verweilt derzeit mit dem Ski-Nationalteam in den USA. Er ist im Weltcup unterwegs und auf dem Weg zur Weltspitze. Dort wird er eher als Schweizer Sportler wahrgenommen. Für mich ist es wichtig zu wissen, dass wir einen Schwyzer topshot Athleten haben, der im Weltcup international zur Weltspitze unterwegs ist. Das freut meines Erachtens auch die Bevölkerung in unserem Kanton, das schürt Emotionen und stärkt den Schwyzer Sport in unserem Land.

Swiss Olympic-Cardholder erhalten über die Sporthilfe und die kantonale Sportförderung bereits pauschale Entschädigungen für ihre sportliche Tätigkeit. Wie wertvoll finden Sie, dass bei den topshots-Athleten die Unterstützungsbeiträge nicht pauschal fixiert sind, sondern individuell, gebunden an ganz konkrete Trainings- oder Materialprojekte ausgerichtet sind?

Sportprojekte, die die Athleten lancieren, haben unterschiedliche Ziele und Inhalte und bedürfen deshalb auch unterschiedliche finanzielle Mittel. Es ist uns wichtig, Projekte gezielt zu unterstützen und nicht Pauschalbeträge zu verteilen. So decken wir einerseits das Bedürfnis des Antragstellers, und es erlaubt uns anderseits, eine grössere Anzahl von Projekten zu unterstützen.

Können sie uns die Projekte der beiden Athleten aus unserer Region kurz vorstellen?

Von Urs Kryenbühl haben wir ein spezielles Trainingsprojekt erhalten. Er ist seit kurzem im Kader und wagt sich an die Königsdisziplin des Ski Alpin. Als Abfahrer ist neben Technik und Kondition die Kraft ein wesentlicher Bestandteil im Training. Damit er gezielt, ungestört und jederzeit seine Lektionen absolvieren kann, hat er sich einen eigenen Kraftkeller eingerichtet. Dies ist für ihn ein wichtiger Teil des Trainings, auf dem Weg zur Olympiaqualifikation, weshalb wir ihn mit einem Sonderbeitrag unterstützen. Bei Roman Schaad ist der Herbst ein wichtiger Vorbereitungszeitpunkt. Diese Zeit ist mit Auslandtrainings für Kraft und Kondition verbunden, im Speziellen diesen Herbst, da es sich um die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Pyeongchang handelt. Roman haben wir bei seinem zusätzlichen Auslandtraining unterstützt. Ein weiteres Beispiel wäre Jonas Boesiger. Er ist im Snowboard Freestyle international etabliert und will sich im Bereich Material weiterentwickeln. Im Slopestyle (Hindernisparcours) und Big Air (Sprung) ist die Belastung auf das Board extrem gross, was sich mit Schwächen im Material zeigt. Bei der Beschaffung von persönlichen Customs Snowboards unterstützen wir Jonas mit zusätzlichen finanziellen Mitteln.

Welches Trainings- und Materialprojekt finden Sie besonders originell? 

Ich denke an das Trainingsprojekt von Tanja Hüberli, Beachvolleyball. Sie konzentriert sich auf ein spezielles Koordinations- und Körperspannungstraining, was beim Beachvolleyballsport nicht unbedingt erwartet wird. Das ermöglicht ihr, ihre körperlichen Voraussetzungen im Beachvolleyballsport optimal nutzen zu können.

Sie kommen aus der Leichtathletik. Mit Kim Flattich, 100 Meter Hürden, ist auch eine Leichtathletin dabei. Was trauen Sie ihr zu?

Kim Flattich ist die jüngste topshot-Athletin. Ich habe sie als sehr gewissenhafte und stringente Sportlerin kennengelernt. Sie steht vor dem Sprung von der nationalen zur internationalen Athletin. Gerade in der Leichtathletik ist dies ein schwieriger und strenger Schritt und benötigt ein vermehrtes Training, um sich im internationalen Feld zu behaupten, und das traue ich ihr zu.

Von den zehn topshots-Athleten stammen sieben aus dem Wintersport. Wie erklären Sie sich das?

Das ist darauf zurückzuführen, dass deren Projekte sich auf die Olympischen Spiele ausrichten, die im Februar 2018 in Pyeongchang stattfinden.

Welchem dieser zehn Sportler trauen Sie am ehesten eine Olympiamedaille zu?

Ich bin nicht gut bei Prophezeiungen. Ich hoffe aber sehr, dass wir uns über Diplome und Medaillen von unseren topshots-Athleten erfreuen dürfen.

Bei den Olympischen Sommerspielen in Rio 2016 hat die Schweiz sieben Medaillen gewonnen – dreimal Gold und je zweimal Silber und Bronze. Spüren sie bei den Schwyzer topshots-Athleten den sogenannten «Flow»

Ich empfinde das sehr. Unsere topshots-Winterathleten sind äusserst motiviert. Das Gespräch mit Verena Rohrer, Snowboard Freestyle Halfpipe, hat mich beeindruckt. Nach einer Verletzung im Juni absolviert sie neben dem Training eine auf sie zugeschnittene Reha. Die Fortschritte sind sehr gut. Sie ist bereits wieder in der Halfpipe unterwegs und hat stets die Olympiaqualifikation vor Augen.

Was braucht es aus Ihrer Sicht, damit der Traum dieser jungen Athleten in Erfüllung geht?

In der Vorbereitung sicher einen starken Durchhaltewillen und eine gute Gesundheit. Bei den Wettkämpfen stets die optimale Tagesform, um das Unmögliche im richtigen Zeitpunkt abrufen zu können. Das soziale Umfeld das bei Freud und Leid zur Seite steht und als Wichtigstes: Keine Verletzung.

Peter Wullschleger, sonst noch etwas Spezielles aus Ihrer Sicht?

Als ich mit meinen Kollegen bei der ersten Arbeitsgruppensitzung über die ersten Fragen diskutiert habe, was wir unter Nachwuchs- und Leistungssportförderung verstehen, hätte ich nie gedacht, dass wir am Ende so viele Personen glücklich machen können und sie bei ihrem Traum begleiten dürfen. Die dankbare Rückmeldung unserer topshots-Athleten ist einfach unbeschreiblich.

Kick-off und Meilenstein in der Schwyzer Sportförderung

SchwyzersportIn enger Zusammenarbeit mit der Abteilung Sport des Kantons Schwyz und dem Schwyzer Sportverband wurde ein neues Sportförderkonzept für den Kanton erarbeitet. «topshots» ist ein Meilenstein der Sportförderung.

sks. Olympia steht vor der Tür und der Kanton Schwyz verfügt über zahlreiche Hoffnungsträger mit grossem Leistungspotenzial, an den kommenden olympischen Winterspielen oder an den Sommerspielen 2020 erfolgreich zu sein. Die Abteilung Sport des Kantons Schwyz und der Sportverband des Kantons Schwyz haben ein neues Sportförderkonzept erarbeitet, welches den Sportlerinnen und Sportlern eine finanzielle Unterstützung auf dem Weg an Olympia, die kommende WM oder EM zusichert. Ein gutes Dutzend Athletinnen und Athleten profitieren von diesem kantonalen Engagement.

Ein Meilenstein in der Sportförderung

Der Schwyzer Bildungsdirektor Michael Stähli begrüsste an der Kick-off-Veranstaltung in Einsiedeln Schweizer Meisterinnen und Schweizer Meister, Weltcup-Fahrerinnen und -Fahrer, EM-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer, Weltmeister und Olympioniken. Regierungsrat Michael Stähli würdigte die bisherigen Leistungen der Sportler und Sportlerinnen. «Und trotzdem können die wenigsten dieser Athletinnen und Athleten in unserem Land aus den Mitteln leben, die sie rein aus dem Sportbereich generieren. Die überwiegende Mehrheit benötigt Unterstützung. Aus präzis diesem Grund haben wir uns heute versammelt, um einen Meilenstein in der Schwyzer Sportförderung zu feiern.» Im Sportförderprojekt «topshots» erhalten genau diese Athletinnen und Athleten einen jährlichen Unterstützungsbeitrag auf dem Weg zu ihrem sportlichen Grossereignis. Die Sportler und Sportlerinnen hatten sich dafür mit einem engen Anforderungskatalog beworben.

Grundlage bildet eine Leistungsvereinbarung

Grundlage der Sportförderung bildet eine Leistungsvereinbarung zwischen dem Bildungsdepartement des Kantons Schwyz und dem Sportverband des Kantons Schwyz (SKS). In dieser Vereinbarung ist definiert, dass der SKS eine zweckmässige Organisation für die Sportförderung im Kanton Schwyz erarbeitet. Eine Arbeitsgruppe hat unter dem Vorsitz von Peter Wullschleger, Einsiedeln, Konzept und Reglemente in Zusammenarbeit mit der Abteilung Sport (Lars Reichlin) und einem Vertreter der kantonalen Sportfonds-Kommission erarbeitet. Mit dem neuen Sportföderkonzept erhoffen sich die Beteiligten einen Aufschwung der Athletenförderung. Das Projekt «topshots» ist damit offiziell gestartet. Peter Wullschleger und Lars Reichlin erläuterten die Ausgangslage und die Ziele des Projekts «topshots» in Einsiedeln.

Individuelle Unterstützungsbeiträge

Swiss Olympic-Cardholder erhalten über die Sporthilfe und die kantonale Sportförderung bereits pauschale Entschädigungen für ihre sportliche Tätigkeit. «tophshots» ergänzt diese pauschalen Unterstützungen mit individuellen Beiträgen. «Aus diesem Grund ist ein Fördergefäss errichtet worden, aus welchem Athletinnen und Athleten mit grossem Potential für Medaillen oder Teilnahmen an internationalen Grossanlässen unterstützt werden können», fasste der Schwyzer Bildungsdirektor Michael Stähli zusammen. Diese individuellen Beiträge sind an konkrete Trainings- und oder Material-Projekte gebunden. «Die Förderung geschieht so zielgerichtet, individuell und bedarfsorientiert», sagte Stähli in Einsiedeln. Topshots seien unsere Schwyzer Aushängeschilder und repräsentierten den Kanton Schwyz und wichtig. Die «topshots»-Athletinnen und -Athleten seien die Idole für den künftigen Schwyzer Sport-Nachwuchs, so Michale Stähli abschliessend. Olympia darf kommen, der Weg dazu ist für viele Top-Sportler und – Sportlerinnen geebnet.
 
 
Projekt Topshots
 
Am Mittwoch, 29. November erfolgte in Einsiedeln die Kick-off-Veranstaltung für das Projekt "topshots". Peter Wullschleger, Präsident der Kommission Nachwuchs- und Leistungssportförderung des Sportverbandes sowie Lars Reichlin, Leiter der Abteilung Sport des Kantons Schwyz, präsentierten das neue Sportförderkonzept des Kantons Schwyz. 
 
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Beitrag auf Tele 1 Zentralschweiz
 

Sportler des Jahres 2017 – Anmeldefrist läuft

Liebe Verbands- und Vereinspräsidenten, liebe Sportler und Sportlerinnen

Das Meldeformular für die Wahl der Schwyzer Sportler des Jahres 2017 sind jetzt aufgeschaltet. Bis am Dienstag, 31. Oktober können Kandidatinnen und Kandidaten, Vereine sowie diejenigen für den Sportverdienstpreis (Nachwuchs) gemeldet werden.

Bei der Abgabe eines Wahlvorschlages beachten Sie bitte folgende Punkte:

  • Die Auszeichnung «Schwyzer Sportler des Jahres» wird an Sportlerinnen, Sportler und Vereine verliehen, die ihren rechtlichen Wohnsitz bzw. Sitz im Kanton Schwyz haben. Grundsätzliche Voraussetzung hierzu ist die Mitgliedschaft beim SKS oder bei einem dem SKS angeschlossenen Sportverein.
  • Ein Kandidat für den Titel «Sportler» oder «Sportlerin des Jahres» muss in seiner Sportart bei den Aktiven starten.
  • Pro Sportorganisation kann nur ein Vorschlag in jeder Kategorie eingesandt werden.
  • Nominationen, die von Vereinen gemacht werden, die einem Verband angehören, müssen das Visum des Dachverbandes tragen.
  • Nominierte müssen mindestens einen Schweizermeister-Titel erreicht haben.
  • Nachnominationen werden nicht berücksichtigt
  • Sportler und Sportlerinnen können sich auch selbst registrieren
  • Es werden nur vollständig ausgefüllte Formulare berücksichtigt
  • Wir benötigen für Sportler und Sportlerinnen sowie Mannschaften ein aktuelles Bild (mindestens 1 MB). Das können Porträts oder Selfis beziehungsweise Teambilder sein.
 

Reglement „Nachwuchs- und Leistungssportförderung“

In diesem Text schliesst die männliche Formulierung einer Personengruppe die weibliche automatisch mit ein.

(vom 12.04.2017)

Der Vorstand SKS beschliesst:

1 Allgemeine Bestimmungen

1.1

Der SKS leistet in den Bereichen Nachwuchs- und Leistungssportförderung Beiträge an Personen oder Sportorganisationen, welche dem Sportverband Kanton Schwyz (SKS) angehören.

1.2

In Ausnahmefällen können Beiträge an Personen mit Wohnsitz im Kanton Schwyz geleistet werden, welche nicht einer SKS-Mitgliederorganisation angehören (z.B. Mitgliedschaft bei ausserkantonalen Sportorganisationen, da deren Sportart im Kanton Schwyz nicht vertreten ist).     

2 Ziele

2.1

Der SKS fördert den Nachwuchs- und Leistungssport gemäss Leistungsvereinbarung zwischen dem Kanton Schwyz und dem Sportverband Kanton Schwyz (SKS).

2.2

Der SKS

  • unterstützt finanziell die Athletenförderung (Athletenbeiträge, „topshots“, Schulgeldbeiträge), ausgenommen sind Profisportler, die ihren Lebensunterhalt ganz oder teilweise aus dem Sport generieren.
  • leistet finanzielle Beiträge an Sportorganisationen (Zusatztrainings Talentklassen, Trainerförderung)

3 Organisation

3.1

Die Geschäfte der „Nachwuchs- und Leistungssportförderung“ werden durch eine „Nach wuchs- und Leistungssportkommission“ behandelt.

3.2

Die „Nachwuchs- und Leistungssportkommission“ besteht aus:

  • dem Vorsitzenden (ist auch Mitglied / Beisitzer der Geschäftsleitung des SKS)
  • der Geschäftsstelle (Sekretär der Geschäftsleitung des SKS)
  • dem Finanzverantwortlichen (Kassier der Geschäftsleitung des SKS)
  • max. drei weiteren Mitgliedern

3.3

Folgende Aufgaben werden durch die Nachwuchs- und Leistungssportkommission wahrgenommen:

  • Behandeln der eingehenden Gesuche der Sportler und Sportlerinnen
  • Erstellen eines jährlichen Budgets
  • Erstellen der Auszahlungsformalitäten zu Handen des SKS-Kassiers
  • Sicherstellen des Informationsflusses gegenüber der SKS-Geschäftsleitung
  • Erstellen eines jährlichen Abschlussberichts zu Handen der SKS-Geschäftsleitung

3.4

Der Vorsitzende und die Kommissionsmitglieder werden durch den SKS-Vorstand für eine Amtsperiode von vier Jahren gewählt.

4 Termine und Abwicklung

4.1

Um in den Genuss von Förderbeiträgen zu kommen, ist ein schriftliches Gesuch (Athletenförderbeiträge auf der Homepage www.schwyzersport.ch) beim Sekretariat des Sportverbandes Kanton Schwyz, zu Handen der Nachwuchs- und Leistungssportkommission einzureichen.

4.2

Die Beitragsgesuche sind bis spätestens 31. Oktober des laufenden Jahres einzureichen.

4.3

Pro Kalenderjahr und/oder für die Gültigkeitsdauer einer Swiss Olympic Card, bzw. Swiss Olympic Talent Card darf nur ein Gesuch eingereicht werden.

4.4

Die Auszahlung der Förderbeiträge erfolgt im letzten Quartal eines Kalenderjahres.

4.5

Das Budget für das Folgejahr muss bis Ende November zu Handen des Kassiers der Geschäftsleitung des SKS erstellt werden.

4.6

Der Abschlussbericht für das vergangene Kalenderjahr muss bis Ende Januar zu Handen der Geschäftsleitung des SKS erstellt werden. Dem Abschlussbericht sind neben dem Bericht mindestens folgende Dokumente als Anhang beizulegen:

  • Budget und Ist-Zahlen des vergangenen Kalenderjahres
  • Liste der Sportler und Sportlerinnen, welche einen Förderbeitrag erhalten haben.

5 Finanzierung

5.1

Die Finanzierung der Nachwuchs- und Leistungssportförderung wird mit einer Leistungsvereinbarung zwischen dem Kanton Schwyz und dem Sportverband Kanton Schwyz (SKS) geregelt.

5.2

Die Förderbeiträge sind in einem separaten Vergütungskatalog aufgeführt, welcher im Bedarfsfall unabhängig von diesem Reglement angepasst werden kann.

6 Schlussbestimmungen

6.1
Dieses Reglement tritt rückwirkend auf den 1. Januar 2017 in Kraft.
Dokument als PDF:
 

Topshots

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