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SLRG Innerschwyz holt erneut Gold im Speedlifesaving

Schwimmen Am vergangenen Samstag konnte die SLRG Innerschwyz den Titel erfolgreich verteidigen. Sie gewann Gold beim internationalen Speedlifesaving-Wettkampf in Brugg.

Tobias Tunzi

Der hochkarätige Rettungsschwimmerwettkampf – bekannt als Speedlifesaving – wurde zum sechsten Mal im Hallenbad-Brugg durchgeführt. Das Konzept von Speedlifesaving ist ganz einfach. Die offiziellen Pooldisziplinen im Rettungsschwimmen, welche in einem 50-m-Becken normalerweise ausgetragen werden, werden um die Hälfte gekürzt im 25-m-Becken ausgetragen. Zusätzlich werden gewisse Ausführungsbestimmungen zugunsten Leistung und Schnelligkeit so vereinfacht, dass eine Menge Tempo und Action entsteht.


Internationales Teilnehmerfeld
Insgesamt nahmen 80 Teilnehmer in 10 verschiedenen Teams am Speedlifesaving-Wettkampf teil. Darunter waren Rettungsschwimmer aus den Ländern Deutschland, Österreich, der Niederlande und der Schweiz. Das Team der SLRG Innerschwyz holte sich in der Gesamtwertung der Team-Staffeln verdient am vergangenen Samstag Gold und konnte somit seinen Titel vom letzten Jahr verteidigen. Die Silbermedaille ging an SLRG Baden-Brugg, und Bronze gewann das Team der Niederlande.
Bei den Herren-Einzel-Disziplinen konnten sich die Innerschwyzer Rettungsschwimmer an der Spitze behaupten. Kevin Schuler, SLRG Innerschwyz, holte sich mit einer souveränen Leistung die Silbermedaille, Gold ging an Markus Rausch von der DLRG Bayern und Bronze an Manuel Zöllig, SLRG Baden-Brugg. Mit einer hervorragenden Leistung aus Innerschwyzer Sicht überzeugten auch Jonas Abgottspon auf dem 4. und Nico Lenzlinger auf dem 5. Rang.


Bei den Damen dominierten die Nationalkader-Athletinnen aus der Niederlande mit einem Dreifach-Sieg. Sie stellten vier neue Speedlifesaving-Weltrekorde auf: zwei in den Einzeldisziplinen und zwei in den Teamdisziplinen. Die Innerschwyzerin Daniela Reichmuth verpasste knapp das Podest und belegte den 4. Rang, gefolgt von Fabien Blum auf Rang 5.


Am 3. und 4. Juni trifft sich die Kanusport-Elite zum Weltcup-Rennen auf der Muota. Rund 150 Teilnehmer aus zahlreichen Nationen werden im Muotatal erwartet. Die Athleten werden sich im Sprint Race über 400 m und im Classic Race über 4,4 km auf dem Wildwasser der Muota in Ausdauer, Schnelligkeit und Präzision messen. Die Strecke verläuft durch das Dorf Moutathal bis zum berühmt-berüchtigten Muota-Stein. Sie bietet spannendes Wildwasser mit technisch anspruchsvollen Passagen.

Gestartet wird in den Kategorien Kajak Einer und Kanadier Einer (Damen und Herren) sowie Kanadier Zweier (Herren).

Am Samstag findet zudem das International Boater Cross statt, bei dem sich jeweils vier Athleten im Direktvergleich auf der Strecke messen. Dabei geht es um die ersten offiziellen Schweizermeistertitel im Kayak Cross. Spannung und Nervenkitzel sind garantiert.

 

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