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Nachwuchs testete sich erneut

Ringen. Nach dem grossen internationalen Jugendturnier im Mai widmet sich der Ostschweizerische Ringerverband auch mit nationalen Wettbewerben um den Nachwuchs. Mit der Organisation und Durchführung zeichnete sich am Wochenende die Ringerriege Brunnen verantwortlich.

Für  die Organisation stellte sich Florin Inderbitzin (Vizepräsident) zur Verfügung, das Wettkampfbüro sicherte Beat Heinzer mit seiner Technik ab und Patricia Zrgaggen betreute das Kampfrichterwesen zu dieser Veranstaltung.
Das Turnier  lieferte alles, was für den jüngsten Ringernachwuchs  wichtig ist: Jeder der 95 Athleten bekam genug Kämpfe, die Veranstaltung war mit zwei ausgelegten Matten überschaubar, der zeitliche Ablauf straff und nicht zu lang. Die zehn angereisten Vereine, vom Wallis bis aus dem Rheintal, hielten sich an die Massgabe, keine Medaillenträger bzw. Platzierte der diesjährigen Schweizer Meisterschaften in Brunnen an den Start zu bringen, und somit stellte sich der Wettbewerb als optimal heraus. Spannend für die jungen Ringer und ihrem zahlreichen Anhang sowie für die Trainer und Betreuer sehr aufschlussreich ging es zur Sache.


Aus Brunner Sicht gab es zwar keine Siegleistung, aber einige Medaillenträger. So verlor bei den Piccolos bis 28,9 kg Tim Kündig erst im Finale gegen Lenny Ender (RS Kriessern). Die Silbermedaille nahm er mit nach Hause. So auch Tino Fuchs, der in der Jugend bis 34,4 kg  erst durch den Schattdörfer Lukas Tresch bezwungen werden konnte. Pech hatte Felix Kaufmann, der diesem Lukas Tresch in der Vorrunde mit guten Schulterschwüngen viele Zähler abnahm, aber selbst zu viele abgab, so dass er knapp nach Punkten unterlag.  Felix Kaufmann verblieb nur noch der 7.Platz. Einen weiteren silbernen Platz erreichte Cyrill Laimbacher (Jugend 64 kg), der nur gegen Janis Ammann vom Ringer Club Rapperswil-Jona im Finalkampf verlor. Alle weiteren Brunner Ringereleven hinterliessen für das Trainerteam um Jugendchefin Franziska Wittenwiler aufschlussreiche Eindrücke und Erkenntnisse, die in der Zukunft für den Übungs- und Trainingsbetrieb wichtig sind. Durch die zeitliche Überlappung, die Swiss Wrestling Federation fand keinen anderen Termin, nahm die Ringerriege Brunnen in diesem Jahr am Swiss Cup für Mannschaften nicht teil (tragende Mannschaftsteile befinden sich zu Trainingsaufenthalten im Ausland oder sind verletzt; ein andere Teil stand zur Absicherung des Jugendturniers bereit); aber indirekt schon: Zur Aushilfe startete Alexander Büeler im Halb- und Schwergewicht für die Ringerstaffel Freiamt. Mit seinen Siegen im Halbfinale gegen die Ringerriege Hergiswil und im Finale gegen die Ringerriege Einsiedeln trug er zum Cupgewinn der Aargauer entscheidend bei. (gere)

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