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An U18-WM-Spiel war Seebner Spielerin Aurela Thalmann Best-Playerin

Die Eisgenossinnen schafften an der U18-Eishockey-WM in Bratislava den Erhalt der Erstklassigkeit.

 

Erhard Gick

Erst Ende letzter Woche ist die bald 17-jährige Ibächlerin Aurela Thalmann von Bratislava von der U18-WM der Frauen zurückgekommen. Am Dienstagabend stand sie mit ihrem EHC-Seewen-Herrenteam bereits wieder zum Training auf heimischem Eis. «Es ist schön, hier wieder mit dem eigenen U17-Kollegen trainieren zu können», sagt die junge, erfolgreiche Spielerin des EHC Seewen. Sie trainiert und spielt mit der gleichaltrigen Jugendlichen.

«Es war eine aussergewöhnliche Erfahrung, an die Weltmeisterschaften reisen zu dürfen. Ich bin stolz, dass ich die Farben der Schweiz an der WM in der Slowakei tragen durfte», sagte Aurela Thalmann gegenüber dem «Boten». Sie war die einzige Spielerin der Spielgemeinschaft des EHC Seewen und des HC Innerschwyz, die an der WM teilnehmen durfte.

Ein grosses Erlebnis, alles viel professioneller

Es kommt nicht von ungefähr, dass die Ibächlerin an die WM reisen durfte. Als teilweise jüngste Spielerin hatte sie es in der Vergangenheit bereits zu drei Europameisterschaften geschafft, nicht etwa als Pikett-Spielerin, nein vielmehr als Stammspielerin. Im April 2018 schoss die sportlich ehrgeizige Spielerin im Halbfinal gar das einzige Schweizer Tor. «Leider ist mir dieser Erfolg an der diesjährigen Weltmeisterschaft verwehrt geblieben», sagt die im Sommer 17-jährige Stürmerin des EHC Seewen. Im Spiel, als es um den Viertelfinaleinzug ging, verlor die Schweiz gegen die sehr starken Schwedinnen mit 0:2. Aurela Thalmann wurde aber zur Best-Playerin des Spieles ausgezeichnet. Sie war eine der Schweizer Schlüsselspielerinnen dieses Spieles. «Diese Auszeichnung macht mich besonders stolz», sagte sie weiter.

Spielerisch sei alles eine Stufe höher gewesen, als noch an den U16-Europameisterschaften. «Hier spielt man wirklich gegen die besten Teams der Welt. Alles ist viel anspruchsvoller, professioneller an der WM, die hohe Schule des Eishockeys wird von uns verlangt.» Aurela Thalmann hat während der ganzen WM im Stammkader der Schweiz gespielt. Aurela Thalmann spielt dabei ihm Team mit Head-Coach Florence Schelling, einer der ehemals erfolgreichsten Schweizer Eishockey-Spielerinnen.

Jetzt hat wieder die Schule Priorität

Nach der WM ist vor der WM. Aurela Thalmann hat sich klare Ziele gesetzt. «Ich darf nächstes Jahr nochmals für die U18 spielen. Dafür werde ich hart arbeiten», sagt die erfolgreiche Stürmerin. «Ich habe mir aber auch längerfristige Ziele gesetzt. Ich möchte es später ins Team der A-Nationalmannschaft schaffen», sagt sie. Sie weiss, dass dies noch ein langer und schwieriger Weg sein kann. «Man muss, um erfolgreich sein zu können, die Messlatte und seine Ziele hochstecken.»

Aurela Thalmann hat aber nicht nur im Eishockey-Sport mit dem EHC Seewen/HC Innerschwyz, dem Team GC Lions/ZSC (wo sie auch spielt) und der U18 hohe Ziele im Visier. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, dass der im Bezirk Schwyz eingeschlagene schulische Weg zum Spitzensport der richtige war. Die Ibächlerin hat als «normale» Sek-Schülerin in die Talentklasse gewechselt. Von der Talentklasse wechselte sie ins Gymnasium im Theri Ingenbohl. «Ich besuche hier ganz normal das Gymnasium, nicht etwa ein Sport-Gymnasium. Das ist schon recht anspruchsvoll, Schule und Sport unter einen Hut zu bringen», sagt die Ibächlerin. Jetzt war sie eine Woche weg, kaum zurück, heisst es für die Schule büffeln. Geschenkt wird ihr nichts, jetzt muss sie versäumte Prüfungen nachholen.

 

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