An der Jubiläumsausgabe des Wildspitzlaufes wird sicherlich wieder ehrgeizig um Spitzenplatzierungen gekämpft werden. Bild: Thomas Bucheli

Die 40. Austragung des Wildspitzlaufes vom Sonntag bringt viele Highlights mit sich.

Das Organisationskomitee hofft am Jubiläumswettkampf ab Steinerberg auf den Wildspitz 200 Läuferinnen und Läufer begrüssen zu dürfen.

Der 40. Wildspitzlauf, welcher am Sonntag um 10.45 Uhr beim Schulhaus in Steinerberg startet, wird durch eine prominente Person eröffnet. Niemand Geringerer als Ariella Käslin – die erfolgreiche Ex-Kunstturnerin und Botschafterin eines Sponsors der Zentralschweizerischen Berglaufmeisterschaft – wird den Startschuss geben. Und mehr noch, der ausgiebige Bewegungsmensch wird selbst mitlaufen. Bereits vor dem Start soll mit allen Teilnehmern als eines der Highlights ein tänzerischer Flashmob vollzogen werden.

Favoriten sind
Vorjahressieger

Unterwegs auf der Laufstrecke werden verschiedene Musikformationen für Unterhaltung sorgen. Als Favoriten auf die schnellsten Zeiten bei den Damen und Herren sieht der OK-Präsident Beat Hofstetter die Vorjahressieger. Dies wären die Zürcherin Pascale Rebsamen und Thomas Schilter aus Rothenthurm. «Zum grossen Jubiläum haben wir einige Attraktionen und Highlights geplant. Neben einem coolen Erinnerungs-Shirt gibt es auch Spezialpreise, welche wir vergeben. Wir verlosen zudem nach der Rangverkündigung weitere Preise. Mitmachen lohnt sich auf alle Fälle», gibt der OKP weiter zur Auskunft. Es wird zum Jubiläum ein grossartiges Lauffest erwartet, bei welchem die Corona-Auflagen rundum eingehalten werden können, denn alles wird im Freien stattfinden.

Schönes Laufwetter
wurde bereits bestellt

«Das Spezielle an unserem Wildspitzlauf stellt mit Sicherheit die herrliche Kulisse im Zielbereich dar. Dazu ist es ein Lauf mit langer Tradition, welcher für die ganze Familie, für Spitzenathleten wie für Anfänger, geeignet ist.» Die Motivation, dabei zu sein, sei gegeben, und das Wetter werde gut sein. «Wir bestellten bereits ideales und schönes Laufwetter», verspricht Beat Hofstetter mit einem Augenzwinkern. Während der Berglauf eine Länge von 7750 Metern mit einer Höhendifferenz von 970 Metern aufweist, ist die Nordic Walking Strecke einen Kilometer kürzer. Und die Sprintstrecke für den Nachwuchs führt über zwei Kilometer und 350 Höhenmeter.

Thomas Bucheli

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