Der Porsche von Fach Auto Tech im Mittelfeld. Bild PD

Das Saisonfinale des Porsche Mobil 1 Supercup in Monza wurde für FACH AUTO TECH zu einem Spiegelbild der Saison. Harte Duelle im Mittelfeld, Aufholjagden und so mancher Rückschlag prägten das siebte Rennwochenende im italienischen Monza. Mit der Doppelveranstaltung in Italien endete für das Team von Alex Fach zugleich die erste Saison mit biobasierten Kraftstoffen. 

„Dieses Jahr hat uns einiges abverlangt“, resümiert der Teamchef, der seit 2013 mit seiner Mannschaft im Porsche-Markenpokal antritt. „Wir kennen die Serie sehr gut und haben seit unserem Einstieg allerhand Höhen und Tiefen erlebt. Doch dieses Jahr war wirklich aufreibend. Nur zu gern hätten wir unseren Partnern, ohne die die Teilnahme nicht möglich gewesen wäre, mehr geboten.“

Erneut machten Startplätze im Mittel- und Hinterfeld die Jagd nach Top-Ergebnissen zu einem schwierigen Unterfangen. „Das war zweifelsohne eine unserer Schwächen in diesem Jahr“, so Fach. „Der Cup ist so hart umkämpft, dass schon ein winziger Zeitrückstand dazu führt, dass man von hinten startet. In den Rennen ist es dann umso schwerer, Plätze gutzumachen.“

Christopher Zöchling, Marius Nakken und Fabio Scherer bewiesen dennoch, dass mit einer ordentlich Portion Kampfgeist viel möglich ist. Mehrmals glänzte das Trio mit starken Aufholjagden, die mit Punkten belohnt wurden. Bei den Rennen in Monaco sowie in Spa-Francorchamps schrammte Zöchling als Vierter zudem nur knapp am Podest vorbei. In Monza belegte er am Sonntag den elften Rang, was das beste Ergebnis des Wochenendes darstellte.

Neben dem Sport stand für FACH AUTO TECH im Porsche Mobil 1 Supercup 2021 die Einführung von Biokraftstoffen im Fokus. „Wir haben viel gelernt und sind mit unserem Fahrzeug im eFuels-Design auf positive Resonanz gestossen. In diesem Projekt steckt viel Potenzial, das haben wir in den letzten Monaten erlebt.“

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